Lieferschein erstellen – ohne Preise, mit Unterschriftsfeld

Der Lieferschein begleitet die Ware oder dokumentiert eine erbrachte Leistung: Der Kunde sieht, was geliefert wurde, und bestätigt den Erhalt. Mit Vidinus entsteht er aus dem Angebot oder Auftrag – und wird später mit einem Klick zur Rechnung.

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Wozu ein Lieferschein dient

Ein Lieferschein ist keine Rechnung: Er enthält in der Regel keine Preise und keine Umsatzsteuer und ersetzt die Rechnung nicht. Er hält fest, welche Waren in welcher Menge an wen geliefert wurden, und dient mit der Unterschrift des Empfängers als Nachweis der Übergabe – etwa bei späteren Rückfragen zu Menge oder Zustand.

Typischer Inhalt eines Lieferscheins

  • Absender und Empfänger mit Anschrift
  • Lieferscheinnummer und Lieferdatum
  • gelieferte Artikel bzw. Leistungen mit Mengen
  • Bezug zur Bestellung des Kunden, z. B. dessen Bestellnummer
  • Platz für Datum und Unterschrift des Empfängers

Lieferschein, Auftragsbestätigung und Rechnung im Vergleich

  • Auftragsbestätigung: bestätigt dem Kunden vor der Lieferung, was zu welchen Preisen vereinbart wurde.
  • Lieferschein: dokumentiert bei der Übergabe, was tatsächlich geliefert wurde – meist ohne Preise.
  • Rechnung: fordert die Bezahlung und muss die umsatzsteuerlichen Pflichtangaben enthalten.

Weicht die gelieferte Menge vom Angebot ab, ist der unterschriebene Lieferschein eine gute Grundlage, um die Rechnung entsprechend anzupassen.

Lieferschein in Vidinus

  • aus einem Angebot, einer Auftragsbestätigung oder einer Rechnung mit einem Klick erstellen – Kunde und Positionen werden übernommen
  • PDF ohne Preise, mit Lieferscheinnummer und Lieferdatum
  • die Bestellnummer des Kunden tragen Sie im Feld „Referenznummer“ ein; sie erscheint als „Ihre Referenz“ auf dem Beleg
  • mit dem Satz „Ware vollständig und in einwandfreiem Zustand erhalten.“ sowie Feldern für Datum und Unterschrift des Empfängers
  • später mit einem Klick zur Rechnung – ohne erneute Eingabe der Positionen